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Zürich – Collioure


Gestern abend, pünktlich um 19.30 Uhr ging die Reise los. Um halb 1 war ich müde und hab dann irgendwo bei Grenoble übernachtet. Heute morgen um halb 7 ging’s dann weiter. Um 11.15 und war ich mir Marina verabredet. Während ich noch einen Parkplatz gesucht hatte sprang Marina ins Auto. Schön. Heute dann rumlaufen, etwas planen und vorher waren wir richtig fein essen. Und viel. Erste Reihe. Direkt am Meer.

Eine Höhle und die Hohe Tatra

Am Montag war das Wetter nicht besonders gut. Egal, es stand eh die Höhle auf dem Programm.

Ich hatte ein Stück unterhalb geparkt und wollte die arid der Karte eingezeichneten Höhlen auf dem weg noch ankucken. Leider waren die alle Abgeschlossen. Als ich an der großen Höhle ankam war da aber auch nichts los. Wie sich heraus stellte war Montag geschlossen. Blöd. Als ich zurück in Auto war fing es an zu regnen. Also beschloß ich einkaufen zu gehen und hab mir einen gemütlichen Lesetag gemacht.  Eine Flasche Wein geöffnet und im „Rosie-Projekt“ weiter gelesen.

Am Dienstag hatte ich dann mehr Erfolg. Die Höhle ist echt mega. Da kann die Bärenhöhle nicht mithalten. Es ist zwar auch eine Tropfsteinhöhle, aber wirklich gross. Gut, verstanden hatte ich nichts aber die „Wanderung“ durch die Höhle hat über eine Stunde gedauert! Und das war die kleine Tour.

Anschließend hab ich mich auf den Weg in die Hohe Tatra gemacht. Die Slowakei ist leider mehr Europa als mir lieb ist. Es ist hier quasi nicht möglich einen legalen Schlafplatz zu finden. Entweder man darf die Wege nicht einfahren, oder nach 100m steht ein Haus, oder es sind Rückegassen. Am Ende hab ich mich halt doch wieder auf einem Campingplatz eingemietet. Der war lustig. Da hatte jeder so 50m Platz für sich. Im Prinzip war es einfach ein lockerer Wald mit Weischen dazwischen.

Naja, und dann hab ich gestern noch da Rosie-Projekt fertig gelesen. Sein sehr spannendes Buch für mich. Das sind halt genau die Punkte wo ich auch immer anstehe, oder zumindest früher anstand.

Heute morgen hat um 6.30 Uhr der Wecker geklingelt. Ich bin nicht wieder eingeschlafen und aufgestanden. Dann ging es nach…  So ich meine Wanderung geplant hatte. Gemütlich, 6-7h. Und jetzt bin ich zu müde zum weiter schreiben.

Slowakei

Schon ein weiter Weg. Das Problem mit meinem schepperndem Ganghebel muss ich jetzt dann endlich mal angehen. Der Kleine ist eh schon so laut… Egal, er hat mich her gebracht.
Nachdem es gestern dann ja bald 5 war bis ich los kam, hab ich heute Nacht irgendwo vor Wien geschlafen. Heute morgen bin ich dann kurz nach Bratislava rein um ein paar Infos zu holen. Die ältere der beiden Damen im Tourist Office ist wohl im Sozialismus hängen geblieben. Mit meinen Stadtplan von ich dann eine Runde durch die Stadt spaziert und habe dabei auf einem Markt einem Stand von slovak.travel gefunden. Jetzt hab ich die Infos offline und in Farbe.
Bratislava selbst, ja, was soll ich sagen. Eine Stadt die von Krieg recht verschont geblieben scheint. Vom Flair erinnert es mich ein bisschen an Stuttgart.
Den Nachmittag hab ich dann wieder hinterm Lenkrad verbracht und bin jetzt – ja wo bin ich denn? Irgendwo an einem See auf einem Campingplatz (Maracamping) nah der hohen Tatra.

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Qatar Flughafen

Hondshe! Ich muss jetzt was machen dass ich nicht einschlafe.
Je älter ich werde, desto mehr muss ich mich über diese sinnlosen, machtdemonstrierenden Sicherheitskontrollen aufregen. In Indien nehmen Sie einem auch noch das Feuerzeug ab. Was soll das? Am Ende bringt es doch eh nur den Schein von Sicherheit. Wenn jemand ein Flugzeug von Himmel holen wollte, dann schafft der das. Ein bisschen Kontrolle ja um die Dilitanten auszusieben, alles andere ist Schikane.
Mir sitzen gerade zwei Schweizerinnen gegenüber. Als Gott Arroganz und Ignoranz verteilt hat standen die in der aller ersten Reihe.